Archiv für die Kategorie „Hunde BĂĽcher“
Hat Ihr Hund Schnupfen? Oder will er nicht gehorchen? In diesem nützlichen Ratgeber finden Sie alle wichtigen Informationen, die Sie als Hundefreund und -besitzer wissen müssen, wenn es ihrem vierbeinigen Liebling gut gehen soll. Sie erfahrfen, welcher Hund für Sie persönlich der richtige ist und wie man einen Welpen aufzieht. Das Buch enthält eine Fülle von Informationen über Hundeernährung, Pflege, Krankheiten und Erziehung. Eine kleine Rassenkunde gibt Aufschluss darüber, welche Hundearten es gibt, und welche Kennzeichen diese haben: Schutz- und Wachhunde, Gebrauchshunde, Hirten- und Treibhunde, Doggen und Doggenartige, Jagdhunde, Spitze, Schnauzer und Pinscher, Klein-, Windhunde und andere. So fällt die Wahl des richtigen Hundes nicht mehr schwer.
— Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfĂĽgbare Ausgabe dieses Titels.
Hunde-Erziehung Wandkalender 2011
Ein perfektes Zusammenspiel zwischen Mensch und Hund.
Dieser Kalender ist ein MuĂź fĂĽr jeden Hundeliebhaber, jede Hundeschule, jeden Hundesportverein, jedes Tierheim und jede Tierarztpraxis. Denn das A und O jeder gut funktionierenden Beziehung zwischen Mensch und Hund ist Klarheit, Eindeutigkeit, Konsequenz, Belohnung und Vertrauen.
Von Januar bis Dezember werden auf einfache und liebevolle Art und Weise die wichtigsten Themen der Hundeerziehung behandelt. 12 sehr prägnante Illustrationen veranschaulichen die exakte Ausführung von Anweisungen in der Hundeerziehung.
12 Kalenderblätter plus Titelblatt.
Sprache: deutsch.
Format: DIN A4.
Spiralbindung.
Dr. Alexander Höllwerth, geb. 1976, studierte in Innsbruck und Salzburg Slavistik und Geschichtswissenschaft. Er ist Lektor der Österreich-Kooperation an der Adam-Mickiewicz-Universität Pozna.
Sprache: Dänisch
FĂĽr das Jahr 2010 erscheint der literarische Hundekalender zum fĂĽnften Male. Cornelia Funke mit HĂĽndin Luna ist auf dem Titelbild, fotografiert von Seth Catheel. Sie setzt die Reihe der Hundefreunde aus der aktuellen deutschsprachigen Literatur fort – nach Robert Gernhardt, Elfriede Jelinek, Loriot (Vicco von BĂĽlow) und Martin Walser. Jede Woche – 53 mal durch das Jahr – erfreut und ĂĽberrascht jedes neue Kalenderblatt:. Paul Auster erklärt den Hund dann auch gleich gottgleich, Margaret Atwood erzählt vom ängstlichen Hund Howl, der trotz alledem ein mutiger Streuner bleibt (aus: Moralische Unordnung), bei Heinrich Böll bekennt sich der Hundefänger zu seinem weichen Herzen (aus: Bekenntnisse eines Hundefängers), Colette zeigt die Eigenarten ihrer Lieblingshunde – den Bulldoggen – auf (aus: Gefängnis und Paradies). Das Möpschen bei Heinrich von Fallersleben weiĂź, dass sein Besitzer an seinem falschen Verhalten Schuld ist (aus: Wer ist Schuld?). Friedrich Hebbel nimmt uns mit seinem wunderbaren Gedicht „Schau ich in die tiefste Ferne“ zurĂĽck in seine Kindheit, bei Erich Kästner verkehren die Hunde nicht mit den Menschen (aus: Ein Hund hält Reden). Ernst Kahl beschwört – nein – nicht des Pudels Kern, sondern seine Schönheit, und Alexander von Humboldt nimmt auf seiner Reise einen Hund mit ins Bett und Boot (aus: Daniel Kehlmann, Die Vermessung der Welt). Bei Kundera weckt der Hund seine Menschen mitten in der Nacht, um seine Liebe zu zeigen (aus: Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins). Clemens Meyer freut sich ĂĽber seinen Hausgenossen Piet und hofft, dass er trotz drohender Erkrankung noch lange bei ihm bleibt (aus: Die Nacht, die Lichter), Desmond Morris erklärt uns die Funktion des Hecheln (aus: Dogwatching), bei Winfried Ă–ller wundert sich der Hund ĂĽber den Humor (aus: Das Hundiversum). Ringelnatz’ Windhunde treten in Streik (aus: Hundstagsgespräch) und Carl Zuckmayer freut sich im Central Park, dass der verloren gegangene Setter seine Leute wiederfindet (aus: Abschied und Wiederkehr). FĂĽr die JĂĽngsten der Familie geht u.a. der Hund Trulli auf Amerika-Reise (aus: Gernhardt/ Waechter: Die Reise nach Amerika), fĂĽr Hund und Katz ist bei Axel Scheffler und Julia Donaldson tatsächlich noch Platz (aus: FĂĽr Hund und Katz ist auch noch Platz) und Gert Scobel fĂĽhrt uns mit Niklas in das Herz der Welt. Gemälde aus allen Jahrhunderten und Fotos verstärken die Texte und setzen unseren Freund in Farbe und ins schönste Licht. Karikaturen lassen uns schmunzeln. Die fĂĽnfte Ausgabe des Kalender zeigt, dass Charlotte Körner als Herausgeberin und Flinde Brand mit der grafischen Gestaltung unverändert mit immer neuen Texten und Bildern den Hundefreund erfreuen und begeistern. Der Kalender ist inzwischen fĂĽr jeden literarisch interessierten Hundefreund ein absolutes Muss und ein wunderbarer Begleiter fĂĽr die ganze Familie durch das Jahr. Er ĂĽberrascht Woche fĂĽr Woche neu: anschauens-, liebens- und kaufenswert.
Inhalt: 1. “Jet” – Urlaubsepisoden mit Setter (19:36) 2. “Die Flohparade” – FrĂĽhstĂĽcksresumĂ©e im Tierheim (7:02) 3. “Cicci” – Der Bastardo locale und Salvatore, der HĂĽtchenspieler (13:36) 4. “Max” – Ein Dalmatiner im Jagdfieber (12:56) 5. “Pina” – Vom späten GlĂĽck der alten Hundedame (14:06) 6. “Das Haus der alten Hunde” – Der Tanz der Hundeseelen (6:42) Das Hörbuch fĂĽr alle, die Hunde lieben.
“Conan Doyle ist der Erfinder des psychologischen Kriminalromans.”
Kindern wird spielend beigebracht, wie ein Hund gepflegt werden muß. Impfungen, Ernährung und Abstammung werden ausführlich behandelt. Wissenswertes und Lehrreiches ist in einer Übersichtstafel enthalten. Abenteuergeschichten und viele farbige Bilder machen das Buch sehr interessant und anschaulich.
Der Katzechismus, wie ihn Fritz Kobi sieht, ist ein Frage- und Antwortspiel mit der alten Katze Bibi. Der Fragende, ein in die Jahre gekommener Werber und Lebemann, will von seinem vierbeinigen Lebensgefährten wissen, woran es denn liege, dass die Menschen immer mehr an Ă„ngsten leidend dahin vegetieren, als wären sie die unglĂĽcklichsten aller Tiere. Die Katze nimmt bei ihren Antworten kein Blatt vor den Mund. Die als Kolumne im Berner Bär erschienen “Selbstgespräche mit einer Katze” eroberten sofort einen grossen und begeisterten Leserkreis. Die Kurzgeschichten “Warnung vor dem Hunde” schildert einen Rentner, der seine langjährige Ehefrau und Freundin verliert und sich einen Hund zu neuen Lebensgefährten macht. Damit beginnt sein Verderben. Einfach Lesen
Die Frau, die Darstellung des Weiblichen, der eigenen Identität und ihre Fragilität im Zusammenwirken mit den erotischen und verletzenden, den erhebenden und demütigenden Kräften einer als anders empfundenen Außenwelt, sind die Themen der österreichischen Künstlerin Anna Stangl. Ihre Frauen und mädchenhaften Wesen isolieren sich in ihren Träumen und Vorstellungen, in ihrer Eingesponnenheit im Schlaf, in der liebevollen Umarmung, in der Konzentration auf ihren Körper von dem umgebenden Ambiente. Sie sind Wesen im Entstehen, eingeschlossen in eigene Sphären, wie in Eiblasen, die ihnen zur Aura werden, in denen sie sich frei bewegen, entwickeln können, in denen sie gleichsam ungesehen einfach nur sein dürfen. Anna Stangl’s Frauen sind in ihrer Kontur und Körperlichkeit unbestimmte und transparente Wesen. Sie können sich verändern, sind beweglich in ihrer Darstellung und flexibel in ihrer Transparenz. Körper und Raum gehen eine intensive und intime Wechselbeziehung ein und gestatten sich Überlagerungen und Vereinnahmungen, die bis zur Auflösung der Konturen geht. Der bewegende Text der jungen, in Wien lebenden Autorin Anna Kim greift die anmutige Sammlung von pastellfarbenen Zeichnungen mit poetischer Intensität auf.

